Die Zukunftskonferenz

Ziel einer Zukunftskonferenz ist es, einen Aktionsplan mit Vorhaben für eine wünschenswerte Zukunft zu erstellen. Der Fokus liegt daher auf der Zukunft und den Gemeinsamkeiten und nicht auf den vorhandenen Problemem und Differenzen.
Es sollten 64 (8x8) Personen teilnehmen (oder 7x7, 9x9, usw.) damit eine einheitliche Gruppengröße gewährleistet ist.
Die Kleingruppen werden gezielt zusammengestellt und von ModeratorenInnen betreut. Es sollten sowohl BürgerInnen, InteressenvertreterInnen und ExpertInnen als auch VertreterInnen von Politik und Verwaltung teilnehmen.
Der Ablauf einer Zukunftskonferenz gliedert sich in 5 Schritte:

  1. Reflexion der Vergangenheit
  2. Analyse der Gegenwart
  3. Entwicklung von Zukunftsentwürfen
  4. Herausarbeiten von Gemeinsamkeiten
  5. Planung konkreter Maßnahmen

Insgesamt sind Zukunftswerkstatt und Zukunftskonferenz relativ ähnlich.

Für weitere Informationen siehe:
Methodenbeschreibung + Praxisbeispiele
Methodenbeschreibung
www.future-search.net
Praxisbeispiel Zukunftskonferenzen Ludwigsburg


 

Mach's klar!

 

Bürgerbeteiligung

Eine Handreichung für Lehrende an Haupt-, Werkreal- und Realschulen, Stuttgart 2011.
Download (1,6 MB)

 
 
 
 
 

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